June Niesein

Man hat ihm bereits im drummer’s focus in München die Frage gestellt in welcher, oder ob er überhaupt in einer Band mitwirkt, weil er angeblich so leise spiele. Bei uns muss er sich nämlich vor allem bei unverstärkten Gigs etwas zurückhalten. Um dem Abhilfe zu schaffen hat sich Hannes eine Rockband gesucht und ist fündig geworden.

Es war damals am 9. Februar im Raiffeisensaal in Terlan. Dort fand am Abend die 2. Vorrunde des International Live Award statt. Unter anderem waren an diesem Abend June Niesein dabei. Ein Projekt bei dem unser Drummer Hannes mitwirkt und das sich der Rest von PTK nicht entgehen hat lassen. June Niesein rockt und dazu gehört eben auch der Stinkefinger in Richtung Jury und, daß man den Techniker Wasser für den Drummer holen schickt ;) Wir haben uns prächtig unterhalten.

Nun gibt es am 13. März einen weiteren Termin im Ufo Bruneck. Dort findet die “Para Noise Radio Show” statt. Eintritt frei ! Alles weitere könnt ihr dem abgebildeten Flyer entnehmen.

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Kann nicht sein …

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Ein kritischer Blick auf die Art und Weise wie Medien/Nachrichten entstehen.
Ein Dokumentarfilm wie Medien im Hier und Jetzt funktionieren.
Ein Blick hinter die Kulissen von Stefan Eberle.

Downloadpflicht!

Saugen kann man den Film unentgeldlich hier. (720 MB , 1,5 Stunden) Das Teil ist im *.flv Format. Wenn ihr nicht gerade den VLC Player nutzt könnt ihr mit folgendem Codec Pack euren Windows Media Player auf trapp bringen.

Kann nicht sein, was nicht sein darf!? nennt sich der Internetauftritt von Stefan Eberle der zahlreiche weiterführende Informationen bereithält.

Das Traurige daran ist, dass es in Italien ja noch weitaus schlimmer um die Medien steht.

Im Abspann läuft ein nachdenkliches Stück von Reinhard Mey, das den Tenor des Filmes sehr gut auf den Punkt bringt : Sei wachsam! Los geht’s ab Minute 3.

“Uhh, Uhh f*** di hort”

… sorry das Lied hat nun mal diesen Titel ↑ und ich hab’s immer noch im Ohr. Im Selbstversuch könnt ihr unter http://www.myspace.com/pattyfu herausfinden ob’s euch ebenso ergeht. Es stammt vom Frontman der diesjährigen Gewinner des “Rocknet Live Award 2010″ lookybutnotouchy. Prädikat besonders hörenswert. Nicht nur dieser Titel.

Auch die mit nur 6 Zählern Zweitplatzierten Scrat till death möchte ich euch ans Herz legen.

Alle weiteren Informationen/Finalisten gibt’s in Form einer Presseaussendung auf airbagpromo.com .

Fundstück der Woche (35)

Flotte Experimente hat das Schwesterchen da auf youtube gefunden. Motivation tanken für eine bessere Welt ;) The fun Theory ist war ein Wettbewerb von Volkswagen. Vor allem die Piano-Treppe hat’s mir angetan.

This site is dedicated to the thought that something as simple as fun is the easiest way to change people’s behaviour for the better. Be it for yourself, for the environment, or for something entirely different, the only thing that matters is that it’s change for the better.

Parzival und der Rhythmus – Gral

Vor allem Bläser und Sänger sind was rhythmische Präzision anbelangt meist etwas “unterentwickelt”. Grund hierfür ist in der Ausbildung zu suchen. Die meisten Lehrer behandeln das Thema Rhythmus in ihrem Unterricht meist sehr stiefmütterlich. Das beginnt damit, daß man sein Metronom immer auf eins und drei oder auf allen Zählzeiten mitlaufen lässt, oder man immer wenn sich auf der Eins eine Pause befindet einatmet und gipfelt darin, dass man einem Schüler generell rhythmisch anspruchsvolle Passagen vorsingt bis es eben ungefähr geht.

Nun bin ich seit längerer Zeit auf der Suche nach einem Lehrbuch, das speziell auf diese Mängel eingeht. Es gibt sehr wenig Material und ich sah eigentlich keinen anderen Ausweg als mir ein Drumpad zu kaufen und Schlagzeugunterricht bei unserem Drummer zu nehmen. Ich hab’ wie gesagt nur sehr wenig Material gefunden, das sich mit Rhythmustraining speziell für nicht – Schlagzeuger befasst. Im Nachfolgenden stell’ ich nun drei Bücher vor, die sowohl für’s Selbststudium als auch für den Unterricht geeignet sind :

marron_Ein Buch, das mir bei meiner Suche unter die Finger gekommen ist und vor allem in Deutschland sehr populär ist : “Die Rhythmik-Lehre” von Eddy Marron.
Das Buch ist zwar sehr gut und verdient seinen Ruf als Standardwerk jedoch konnte ich mich nie so recht damit anfreunden. Das Buch stammt aus dem Jahre 1990 und sieht aus wie mit Schreibmaschine getippt und kopiert. Ein Problem für mich persönlich war auch, dass die Übungen sehr komprimiert dargestellt sind. Man verbringt u.U. mehrere Monate auf ein und der selben Seite bis man alle möglichen Übeszenarien beherrscht. Das tat meiner Motivation bald einen Abbruch.

bachtraeglEin weiteres Buch ist “Modern Rhythm & Reading Script” von Erich Bachträgl.
Dieses Buch ist vor allem in Österreich sehr verbreitet und gilt ebenfalls als Standardwerk. Den Aufbau der Übungen ist sehr gut man beginnt bei Null und arbeitet sich stetig in kleinen Schritten weiter. Auf 176 Seiten werden eine Vielzahl von unterschiedlichen Themen und Übevarianten behandelt: mal spielt man “Luftschlagzeug”, mal klatscht\singt man zum Metronom, im Duett oder versucht sich auf Percussionsinstrumente. Eine CD ligt ebenfalls bei. Diese beinhaltet Hörbeispiele und einige Play-Alongs. Ich benutze das Buch seit drei Jahren im Unterricht und bin sehr zufrieden damit.

rhythm_coachNeulich ist mir in einem Frustkaufrausch ein weiteres Buch untergekommen: “Rhythm Coach” Band 1 und Band 2 von Richard Filz.
Die kleinen Hefte incl. CD kosten zwar nur um die 11 Euro, ich hab es aber innerhalb von zwei Wochen geschafft Band 1 kaputt zu lesen. Die Verarbeitung wird dem Inhalt nicht gerecht :) . Der Schwerpunkt liegt bei diesen zwei Büchlein nicht so sehr auf der Verbesserung von rhythmischen Lesefähigkeiten sondern auf dem Verinnerlichen, das Erfühlen vom Puls. Die Übungen sind immer so angelegt, dass rechte und linke Gehirnhälfte gleichermaßen beglückt werden. Es macht einfach Spaß und die Übekonzepte/formen lassen sich auf jede andere Rhythmusübung übertragen. So hab ich jetzt meinen Bachträgl hervorgeholt und die Übungen nochmal mit dem in diesem Buch vorgestellten Übekonzept wiederholt.
Wächter der deutschen Sprache müssen den beiden Bänden allerdings fern bleiben, da sie vollgestopft mit Anglizismen sind.

daniel goyoneNachtrag : Neulich war ich in Paris. Dort bin ich auf eine sehr ausführliche Rhythmusschule von Daniel Goyone aufmerksam geworden. Die 3 teilige Reihe gibt’s allerdings nur auf französisch und ist selbst im Internet schwer zu finden. Der Erste Eindruck war aber durchwegs positiv. Ich weiß leider nicht wie populär das Teil in Frankreich ist.

Back to school

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Am 5. März 2010 haben einen ganz besonderen Auftritt. Auf Einladung der Musikkapelle Gummer sind wir zu Gast im Probelokal der MK und dürfen den Volksschülern unsere Instrumente vorstellen.
Back to school … wir freuen uns jetzt schon :)

PTK auf Radio Holiday

logo-radio-holiday-oben-leiste-235-60 Roland Gruber und Andreas Psenner sind morgen am 09. Februar 2010 ab 19:oo Uhr zu Gast bei Albert Dejaco im Soundchecker auf Radio Holiday. Die Sendefrequenzen findet man hier. Ansonsten kann man Radio Holiday auch online empfangen. Ein Mitschnitt wird selbstverständlich auf unserem Blog veröffentlicht.