
Am 5. März 2010 haben einen ganz besonderen Auftritt. Auf Einladung der Musikkapelle Gummer sind wir zu Gast im Probelokal der MK und dürfen den Volksschülern unsere Instrumente vorstellen.
Back to school … wir freuen uns jetzt schon
Roland Gruber und Andreas Psenner sind morgen am 09. Februar 2010 ab 19:oo Uhr zu Gast bei Albert Dejaco im Soundchecker auf Radio Holiday. Die Sendefrequenzen findet man hier. Ansonsten kann man Radio Holiday auch online empfangen. Ein Mitschnitt wird selbstverständlich auf unserem Blog veröffentlicht.
Der Partytiger ist los !! Seit ein paar Tagen ist nun die Hompage Südtirols erfolgreichstem Alleinunterhalter online. Neben den Kontaktdaten, Tourplan gibt es auf www.saxmartl.it auch einen Videobereich in dem wir uns wiedergefunden haben. Folgendes Video zeigt uns mit Verena-Bobby wie wir Martl ein kleines Ständchen spielen. Die Komposition stammt von Roby.

Hammer Plakat, was die Snoops da von Gerold geschickt bekommen haben
Ausschnitt aus: Status Quo – Rocking All Over The World : ab 2:22 min
Charakteristiken : Verminderter Akkord auf #IV, Umkehrungen
Analyse: Der selbe Kaffee wie bei Kind of Camilla – Facing the Truth. #IV löst sich auf in I/5 gut erkennbar am chromatischen Bassverlauf. Ebenfalls ein chromatischer Basslauf entsteht durch die Umkehrung I/3 in Takt 3. Diese leitet somit schön zur IV Stufe hin.
Literatur : NJHL S. 78, 151
Kommt ebenfalls vor in/bei : Kind of Camilla – Facing the truth, Ray Charles – Giorgia on my mind
Status Quo spielen diesen Abschnitt im selben Song auch onne harmonische Schnörkel nämlich stur I – IV – V ohne Umkehrungen. Ich hab’ das ebenfalls transkribiert so, dass man hört welchen Unterschied mit wenigen “Tricks” erreichen kann. Ohren auf das selbe nochmal “ganz normal”.
Ausschnitt aus: Dream Theater – Awake Track Nr. 7 The Mirror : ab 0:00 min
Charakteristiken : ungerade Taktarten, Polyrhythmik
Analyse: Die Phrase der Gitarre bleibt immer die selbe nur das Drumset verschiebt diese zwei Mal. In Takt Nr. 3 wird ein 3/4tel Takt in 4 gleiche Abschnitte zerlegt. Dieser Takt ist also also Polyrhythmisch (3 gegen 4). Dadurch, dass dieser Takt genau 4x wiederholt wird wäre eine Notation im 4/4 takt ebenfalls möglich. Das wäre aber komplizierter zu lesen.
In Takt Nr. 5 wird die Verschiebung durch eine ungerade Taktart eingeleitet. Keyboard/Bass hab ich weggelassen ebenso wie die Double Base Geschichte damit man klar erkennt worum es in diesem Beispiel geht.
Literatur : ??? evtl. Wikipedia oder diese *.pdf mehr ist mir nicht bekannt
Kommt ebenfalls vor in/bei : Tool, Dream Theater , Porcupine Tree, Hiromi Uehara, Don Ellis, Mudvayne usw.
Für alle, die die CD nicht besitzen und den Kochkurs in Echtzeit mitmachen möchen : das Teil gibt’s auf der Hompage der Band zum Download.
Ausschnitt aus: Dirty Soul – Dirty Soul Track Nr. 1 Dirty Soul : ab 1:23 min
Charakteristiken : Spiel mit Farben bzw. modalen Flächen, Modal Interchange
Analyse: Der Refrain des Stückes “Dirty Soul” wechselt in die parallele Dur – Tonart (D-Moll nach F-Dur). Es ist also ein Wechsel von Hell auf Dunkel. Dadurch, dass der Refrain mit der IV Stufe Lydisch beginnt wird dies zusätzlich hervorgehoben. Der Refrain verwendet ausschließlich maj – Akkorde und steht deshalb in der Farbe Lydisch-Ionisch (sehr hell). Was auch charakteristisch für diesen Teil ist. In Takt 4 und 8 wird wieder ein Modal Interchange aus Dorisch verwendet der aber ebenfalls Lydisch zu deuten ist.
Literatur : NJHL S. 45, 49, 183, 169
Kommt ebenfalls vor in/bei : bIIImaj : Cole Porter “Night and Day” , Wechsel Dunkel – Hell : Richard Rodgers – “My Favorite Things”
Damit man dieses Spiel Mit den Farben Moll (dunkel) – Lydisch/Ionisch (hell) von dem diese Komposition u.a. gebrauch macht besser versteht hab ich die zwei Teile die ich transkribiert habe in einer MIDI zusammengestellt. Dort “wo die Sonne aufgeht” ist der Wechsel. Hört selbst.











