- Notennamen (deutsch/englisch) + Oktavbezeichnungen im Violinschlüssel und/oder Bassschlüssel (NJHL S. 10-11)
- Enharmonik (NJHL S. 11-12)
- Intervalle Feinbestimmung (NJHL S. 12-15)
- Die Obertonreihe -> Konsonanz – Dissonanz (NJHL S. 15-17, 24)
- Der Quintenzirkel in Dur und Moll (NJHL S. 25, 26)
- Die Akkordsymbolschrift (NJHL S. 29, 40)
Instrumental (Sax) : Zu Beginn eines jeden Jazz- Instrumentalstudiums steht wohl das pauken von Skalen und deren Anwendung bei Improvisationen im Vordergrund. Es geht im Wesentlichen darum die selbe Struktur von Intervallen ohne größere Denkpausen in alle 12 Tonarten transponieren zu können, um somit das Tonale Universum Schritt für Schritt zu kartographieren
. Das kann manchmal recht mühsam sein, doch da muß man einfach durch.
Begonnen hab ich mit den DUR – Tonarten (Ionische Skala) bis zur 9. Stufe hier am Beispiel von Eb – Dur gezeigt.

Diese Intervallfolge verschiebt man dann in alle weiteren 11 Möglichkeiten : C, Db, D, E, F, F#, G, Ab, A, Bb, B
Natürlich darf da der Akkord passend zur Skala nicht fehlen in unserem Fall ein Eb Δ7(9) :

Ich habe mit Absicht in obenstehenden Beispiel keinen Rhythmus gewählt. Dieser ist frei wählbar. Ich persönlich hab mir dafür 8 Grundmuster zurechtgelegt, die ich vor allem dazu benutze meine Technik zu verfeinern.
Nachdem man diese sicher beherrscht beginnt man damit zu spielen. Hier Liste ich nun ein paar Möglichkeiten, wie solche Variationen aussehen könnten :
- Tonleiter ↑ – Dreiklang ↓
- Tonleiter ↓ – Dreiklang ↑
- Tonleiter in Terzen (1,3,2,4,3,5, …)
- Tonleiter in Quarten (1,4,2,5,3,6, …)
- Tonleiter in Vierergruppen (1,2,3,4; 2,3,4,5; …)
Im Buch von Jamey Aebersold – Vol. 1 “How to play Jazz and Improvise” gibt es noch weitere Beispiele. Doch das Beste ist man benützt seinen Kopf und denkt sich welche aus. Dabei empfiehlt sich alle Beispiele nicht in absoluten Tonhöhen, sondern in Stufen zu denken.
Was heißt das ?? Nun, im Wesentlichen bestimmt man dabei die Intervalle in Bezug zum Grundton. Eine Durtonleiter würde in Stufen ausgedrückt folgendermaßen aussehen : 1,2,3,4,5,6,7,1.
eine harmonisch Moll – Tonleiter so : 1,2,b3,4,5,b6,7
und eine Lydische Skala so : 1,2,3,#4,5,6,7
# und b wird verwendet um aufzuzeigen, welche Stufen um einen Halbton erhöht bzw. erniedrigt wurden. Mit dieser Denkweise erleichtert man das Transponieren und man bekommt eine klarere Vorstellung welche Wirkung die gespielten Töne in Bezug auf den Grundakkord haben.
Alle Jahre wieder … dieses zwar etwas mit Verspätung wegen der Umstellung auf
Webseitenbastlereien in se progress !! Wie ihr seht wird an der Website gerade gewerkelt. Haltet die Augen offen … zu Weihnachten gibt’s wie jedes Jahr wieder eine Überraschung in Form von weihnachtlich – flockiger Transkription. Diesmal hab ich mir die Herren 






