Stephan Pfeifhofer (hof) ist Redakteur bei der Tageszeitung Dolomiten und parallel dazu Hobby-Visionär und Gesellschaftskritiker. Seine Lösungsansätze und Überlegungen sind pragmatisch und an sprachlicher Kompaktheit kaum zu überbieten. (Bild zum Vergrößern anklicken)
In der Ausgabe der Tageszeitung Dolomiten vom 24.03.2010 schafft er es doch tatsächlich auf der Titelseite, in einer 159 Worte fassenden Sprechblase einen Weg aufzuzeigen, wie man Essstörungen (genauer wäre Anorexie und Bulimie) ein für alle Mal aus der Welt schaffen könnte :
[...] Die EU oder zumindest ihre Mitgliedstaaten könnten dem einen Riegel vorschieben – indem sie für Models einen Body-Mass-Index vorschreiben oder sonstwie ein zu geringes Gewicht verbieten.
[...] Die Vorteile lägen auf der Hand: Die falschen Vorbilder würden von der Flimmerkiste verschwinden, der Reiz der Nachahmung wäre endlich weg und die öffentliche Hand könnte sich die Ausgaben dafür sparen, gar einige Patienten mit Essstörungen versorgen zu müssen.
Tja, da hat sich endlich mal jemand mit gesundem Menschenverstand an das Thema heran gewagt. Sooo einfach ist das nämlich.
Man verbietet Untergewicht und schon müssen wir uns keine essgestörten Elendsgestalten mehr ansehen.
Inspiriert von Stephan sind mir da gleich noch ein paar Ideen gekommen was man für eine bessere Welt noch alles verbieten könnte :
- Fast Food und Cola – dann gäbe es kein Übergewicht
- Verbrennungsmotoren und Kühe – dann gäbe es kein Ozon
- Werbung – dann gäbe es keine Meinungsmache
- Atome – dann gäbe es keinen Atommüll
- Füchse – dann gäbe es keine Tollwut
- vom aussterben bedrohte Tierarten – dann gäbe es keine bedrohte Tierarten und weniger von bedrohten Tierarten getötete Menschen
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Wegen eines vorhergehenden Artikels habe ich mich auf 







