… und als was fühlen Sie sich mehr ?

stol.it, südtirolnews.it, der Sender Bozen in verschiedenen Nachrichtensendungen und im Mittagsmagazin vom 13.10., die Südtiroler Freiheit, das SVP Präsidium, die Liste Tirol, die Arbeitsgruppe für Selbsbestimmung und einschlägige Blogs.

Alle verbreiten dieser Tage ungeprüft eine Falschmeldung die auf einer Umfrage des Apollis Instituts im Auftrag der Arbeitsgruppe für Selbsbestimmung erstellt wurde (hier ansehen). Aus unten folgender Grafik schließt man :

95 Prozent der Südtiroler wollen keine Italiener sein“.

Das steht aber in der Form nirgends. Ungehindert dessen greifen alle oben genannten Stellen dies unreflektiert auf und verbreiten es weiter.

1. Wenn man von “95% der Südtiroler” redet hat man die italienische Sprachgruppe (den unteren Balken) vergessen mitzuberechnen. 95% ist nämlich nur das Umfrageergebnis der deutsch/ladinischen Sprachgruppe.
2. Ist zwischen “Südtiroler sein wollen” und “sich mehr als Südtiroler fühlen” doch ein klitzekleiner Unterschied. Wenn man -dessen ungeachtet- noch so viel Interpretationsspielraum in Anspruch nimmt, dass man aus der Aussage “Ich fühle mich als Südtiroler” schließt “Ich will nicht Italiener sein”, dann riecht das schon recht penetrant nach der verbalen Notdurft eines Populisten.
3. Hand auf’s Herz : die geamte Studie mit derart schwammigen Fragen und beinahe schweigenden Bildern is’ doch für’n Arsch nicht das Papier wert auf dem sie gedruckt ist.


Zum Vergrüßern anklicken.

Allein schon die Fragestellung, das Monster in Wortgestalt oberhalb der Grafik ist fast schon philosophisch … kann man sich eigentlich mehr fühlen als etwas anderes ? Und wenn ja : impliziert die Frage nach was man sich mehr fühlt nicht auch gleichzeitig, dass man das andere auch fühlt ? ;)

Für all diejenigen, die immer noch an Identitätsproblemen leiden rate ich eine Bildersuche bei google mit den Stichworten “echter Südtiroler”. Dort gibt es ein paar gute Entscheidungshilfen. Je nach pers. Präferenzen kann man ein Haflinger, Speck von holländischen Schweinen oder Honig sein.

Ich für meinen Teil eifere in dieser Beziehung Elmar vom Nachbarhof nach. Der ist nämlich Indianer oder Cowboy, manchmal auch beides, aber immer er selbst. Ein Orginal. Identiät ist eben nicht schwarz weiß und schon gar nicht auf die Staatszugehörigkeit reduzierbar. Identität ist bunt.

In diesem Sinne : tschaja mahata.

Schein und Sein – eine Kritik am Grand Prix der Volksmusik

Es wundert mich Jahr für Jahr mit welcher Dreistigkeit sich der Grand Prix der Volksmusik im öffentlich – rechtlichen Fernsehn hält. Ein Format hinter dem ganz offensichtlich eine verkaufsinterressierte Industrie steckt darf einmal jährlich – finanziert mit öffentlichen Geldern – eine mehr als zwei stündige Werbesendung in den Äther schicken. Dabei ist die Qualität des Dargebotenen ebenso wie die Absicht der Sendung mehr als fragwürdig.

Beginnen möchte ich beim Titel der Sendung: “Grand Prix der Volksmusik“. Weder die Musik, noch der recht eigenwillige Kleidungsstil der Interpreten und Moderatoren hat mit Tradition, Kultur, oder Volksmusik zu tun. Die Musik ist ebenso wie die Kleidung und die gesamte Darbietung stark geprägt von Klischees die lediglich versuchen die traditionelle Substanz nachzuahmen. Sprachliche Vielfalt, wie man sie von der Herkunft der Interpreten erwarten könnte ist fehl am Platz. Sonst würden beispielsweise die Lieder in der orginären Mundart der jewiligen Interpreten vorgetragen. Doch Schweizer, Österreicher und Südtiroler Bewerber singen auf Hochdeutsch. Der Umsatz soll schließlich nicht unter sprachlicher Exotik leiden. Der Grand Prix ist ein in sich geschlossenes System, das sich längst von jeglicher Tradition entfernt hat. Tradition ohne Kitsch lässt sich eben nur schwer verkaufen.

Die meisten Zuschauer kennen den Unterschied zwischen echter Volksmusik, volkstümlicher Musik und volkstümlichen Schlager nicht. Das hat vor allem mediale und regionale Ursachen. Ein Großteil der Zuhörerschaft ist nie mit angestammter Volkskultur in Kontakt getreten und kann deshalb nicht zwischen Volksmusik und medial aufgepushtem Kitsch unterscheiden. Jenseits des Weißwurstäquators gibt es keine traditionelle Volksmusik mehr. Dort wo man hingegen um eine Volkskultur weiß kann man den Grand Prix nur als widerwertige Persiflage ablehnen.

Der Begriff Volksmusik ist natürlich absichtlich gewählt, impliziert er doch Volksverbundenheit. Ebenso suggeriert die Phantasietracht – wie sie auch so mancher Politiker hierzulande trägt – Heimatverbundenheit und Naturnähe. Das passt natürlich in das Selbstverständis des Grand Prix.

In den offiziellen Teilanhmebedingungen hört sich das Ganze schon weniger realitätsfern an. Dort trägt der Wettbewerb nämlich den Untertitel “Wettbewerb für den volkstümlichen Schlager“.

Im Konzept der Sendung findet man allerhand Widersprüche die eigentlich nur dann Sinn ergeben wenn man den Grand Prix als Organisation versteht die Geld verdient indem sie ihr Publikum mit banalsten Mitteln täuscht.

Beispielhaft hierfür auch ein Schriftstück aus der Sitzung der Landesregierung vom 10. September 2007. Daraus wird ersichtlich, dass damals ca. 3/4 (!) des Südtiroler Vorentscheides von der Landesregierung finanziert wurden. “Ausschlaggebend für diese Entscheidung war die Werbewirksamkeit [...]” in der Tourismusbranche und nicht, dass es sich um einen kulturell bedeutsamen Wettbewerb handeln würde. Einmal mehr wird klar: der Grand Prix ist eine Dauerwerbesendung im öffentlich-rechtlichen Fernsehn.

GRAND PRIX DER VOLKSMUSIK
Angesichts der Finanzknappheit des Senders Bozen der Rai wird das Land in die Bresche springen, um die Ausstrahlung des Grand Prix’ der Volksmusik aus Südtirol im Jahre 2009 zu ermöglichen. “Über unsere Haushaltskapitel Fremdenverkehr und Marke werden wir 150.000 bis 180.000 Euro zur Verfügung stellen, um die 200.000 bis 220.000 Euro teuere Veranstaltung mitzufinanzieren”, so der Landeshauptmann. Ausschlaggebend für die Entscheidung war die Werbewirksamkeit der Sendung, die von Millionen Zuschauern in Österreich, der Schweiz, Deutschland und Südtirol verfolgt wird.

Beim Grand Prix stehen offensichtlich die Interpreten/Musiker/Sänger im Vordergrund: sie gewinnen im Fernsehn den Bergkristall und bei der Abstimmung wählt man ebenfalls den Interpreten nicht den Komponisten. Jedoch ist der Grand Prix der Volksmusik -zumindest auf dem Papier- ein Wettbewerb für Komponisten und Autoren:

Der «Grand Prix der Volksmusik 2010» ist ein Länderwettbewerb der Autoren & Komponisten für den volkstümlichen Schlager, welcher gemeinsam von den Arbeitsgemeinschaften der teilnehmenden Länder organisiert wird. (Quelle)

Die gesamte Sendung läuft im Vollplayback jedoch wäre laut Vertrag auch Halbplayback möglich. Entweder wollen die Interpreten nicht singen oder sie trau’n sich nicht.

Um die musikalische Vielfalt und die Bewegungsfreiheit der Interpreten zu gewährleisten, ist es ihnen freigestellt, ob sie im Halb- oder Vollplayback-Verfahren auftreten wollen. (Quelle)

Schon vor 21 Jahren, als Stefan Mross den Grand Prix gewann war sein Playback nicht von ihm eingespielt sondern von einem belgischen Studiotrompeter. Seitdem hat sich technisch einiges getan und so sind mittlerweile nicht einmal mehr Sudiomusiker von Nöten. Der Volksmusik begeisterte Zuhörer ist in den Augen der Unterhaltungsmaschinerie offenbar derart anspruchslos, degeneriert, senil und inkompetent, dass mittlerweile ganze CD’s bis auf die Stimme des Sängers am Computer gemodelt wurden. Negativbeispiel hierfür sind einige jüngere Aufnahmen der Gruppe Bergfeuer.

Für wie dumm das Publikum verkauft wird sieht man auch daran, dass man sich nicht mal die Mühe macht und bei “Live”-Auftritten Mikrophone/Kabel zu den Instrumenten hinstellt. Man möchte meinen das Publikum merkt spätestens jetzt, dass das alles Vollplayback ist. Das ist jedoch nicht der Fall, wie sich in zahlreichen Gespächen herausgestellt hat.

Dieses Paradoxon muss ich vielleicht nochmal zusammenfassen, damit man das Ausmaß besser versteht: die Musiker schreiben ihre Lieder meist nicht selber, sie spielen nicht das Instrument das auf dem Playback zu hören ist (Ausnahme: die Stimme) und obwohl es sich um einen Wettbewerb für Autoren und Komponisten handelt erhalten sie vor der Kamera den begehrten Bergkristall. Alles was ein Interpret dann geleistet hat war seine Lippen oder Finger synchron zum Playback zu bewegen.

Hörproben von einer gemodelten Trompete und einem Saxophon kann man sich hier anhören. Was in Echtzeit heute schon mit virtuellen Instrumenten möglich ist zeigt folgendes Video. Es handelt sich um ein AKAI EWI der eine gemodelte Trompete ansteuert.

Das Problem dabei: anders als bei gentechnisch veränderter Nahrung ist eine Kennzeichnung hier nicht Pflicht. Wer wirklich spielt, oder ob die ganze Aufnahme mit Computer erstellt wurde bleibt i.d.R. unbekannt.

In Südtirol ist für CD Einspielungen vor allem Musikgenie Robert Neumair und Groovemaschine Hannes Walder sehr gefragt. Einfach mal von Volxrock die CD “Volxrock” mit “…weil’s sein muss” vergleichen und raten auf welcher Robert (Steirische, Trompete, …) und Hannes (Drums) spielen. Man kann davon ausgehen, dass diese Aufnahmepraxis die Regel und nicht die Ausnahme ist und das nicht nur im Volkstümlichen Schlager, sondern im gesamten Popbereich.

Manchmal ist selbst der Schein zu viel Aufwand. Oft sieht man auch Musiker, die Ihr Instrument komplett nicht beherrschen oder einfach das Playback nicht gelernt haben. So geschehen beim Südtiroler Grand Prix Vorentscheid 2009 (Patrik und seine Freunde) als unser Florian auf der Bühne Tenorsax spielen durfte, obwohl er das eigentlich gar nicht kann, oder beim Südtiroler Grand Prix Vorentscheid 2006 (Hopfnmusig mit Marion) als Felix mit einem E-Bass die Bühne betrat obwohl er eigentlich Tuba spielt.

Auch wird so manches chromatisches Akkordeon (Klaviertasten) mit einer steirischen Harmonika (Knöpfen) ausgetauscht. Weil’s einfach uriger aussieht. Der Klang und die spielerischen Möglichkeiten sind jedoch andere und manchmal hört man das auf der Aufnahme.

Dass neben dem jeweiligen Logo des übertragenden Senders dann LIVE steht hat angesichts dieser Tatsachen schon real-satirischen Charakter.

Was Frau Breitenberger unter “hervorragender Werbung“ und “einen wertvollen Dienst“ für Südtirol versteht sieht im Fernsehn dann u.a. so aus : “Sooo schön ist Volksmusik”


Zugegeben: zu Beginn ist das Video nicht ganz synchron und ruckelt ein wenig, aber … ab 0:30 aber nicht mehr. Und da geht’s los. Wer sich das Video direkt von der Quelle laden will kann das in der ORF tvthek machen. Einfach nach “Grand Prix” suchen.

0:33 hoppla, zu früh eingesetzt !
0:41 laut Playback müsste der Klarinettist einsetzen. Er zieht es vor das erst gegen
0:45 zu machen. Als er einsetzt vergisst er dann seine Finger zu bewegen.
0:47 der erste Kracher (Maja Brunner) und zugleich Höhepunkt … plärrn kannt i!
1:11 der Klarinettist gibt alles, ist aber auf der Aufnahme nicht zu hören.
1:12 die Kamera schwenkt ins Publikum, weil der Kanidat der diesen Part singen sollte offensichtlich fehlt, aber auf dem Playback ist er drauf.
1:30 Kamerafehler … kann passieren is ja Live.
1:45 Oswald Sattler singt laut Lippenbewegung “drum vielem [sic!] Dank dafür”. Das lustige daran : Wenn ich die Augen schließe höre ich ein “n” folge ich seinen Lippen höre ich ein “m”. Probiert’s selbst aus ;)
2:05 beide Ladiner singen. Hören kann man aber nur einen.
2:19 Belsy verpatzt vor lauter klatschen den Playback Einsatz.

9 Fehler in < 2 Minuten an denen man eindeutig erkennt, dass es sich um Vollplayback handelt und das von der Elite des volkstümlichen Schlagers. Wenn die etwas können müssten, dann doch Playback singen möchte man meinen. Die Sendung dauerte übrigens mehr als zwei Stunden. Vielleicht mag ja jemand eine Hochrechnung anstellen.

Macht nichts … nächstes Jahr kommt sicher wieder ein Grand Prix auf uns zu … und der wird garantiert nicht qualitativ besser.

Die Informationen aus diesem Artikel stammen alle aus persönlichen Beobachtungen und Recherchen der geschätzte Leser darf gern davon ausgehen, dass dies nur die Spitze des Eisberges ist.

… am besten verbieten

vorausgeschickt_dolomiten_24.11.2010

Stephan Pfeifhofer (hof) ist Redakteur bei der Tageszeitung Dolomiten und parallel dazu Hobby-Visionär und Gesellschaftskritiker. Seine Lösungsansätze und Überlegungen sind pragmatisch und an sprachlicher Kompaktheit kaum zu überbieten. (Bild zum Vergrößern anklicken)

In der Ausgabe der Tageszeitung Dolomiten vom 24.03.2010 schafft er es doch tatsächlich auf der Titelseite, in einer 159 Worte fassenden Sprechblase einen Weg aufzuzeigen, wie man Essstörungen (genauer wäre Anorexie und Bulimie) ein für alle Mal aus der Welt schaffen könnte :

[...] Die EU oder zumindest ihre Mitgliedstaaten könnten dem einen Riegel vorschieben – indem sie für Models einen Body-Mass-Index vorschreiben oder sonstwie ein zu geringes Gewicht verbieten.

[...] Die Vorteile lägen auf der Hand: Die falschen Vorbilder würden von der Flimmerkiste verschwinden, der Reiz der Nachahmung wäre endlich weg und die öffentliche Hand könnte sich die Ausgaben dafür sparen, gar einige Patienten mit Essstörungen versorgen zu müssen.

Tja, da hat sich endlich mal jemand mit gesundem Menschenverstand an das Thema heran gewagt. Sooo einfach ist das nämlich. 8O Man verbietet Untergewicht und schon müssen wir uns keine essgestörten Elendsgestalten mehr ansehen.

Inspiriert von Stephan sind mir da gleich noch ein paar Ideen gekommen was man für eine bessere Welt noch alles verbieten könnte :

  • Fast Food und Cola – dann gäbe es kein Übergewicht
  • Verbrennungsmotoren und Kühe – dann gäbe es kein Ozon
  • Werbung – dann gäbe es keine Meinungsmache
  • Atome – dann gäbe es keinen Atommüll
  • Füchse – dann gäbe es keine Tollwut
  • vom aussterben bedrohte Tierarten – dann gäbe es keine bedrohte Tierarten und weniger von bedrohten Tierarten getötete Menschen ;)

Der stol.it Bug

stol.itbugWegen eines vorhergehenden Artikels habe ich mich auf http://epaper.stol.it/ registriert um mir den Ausschnitt der Zeitung für den Blogeintrag zu holen.

Ich interressierte mich für die Software, die so einem online-Angebot zugrunde liegt und checkte deshalb den Quellcode der Seite kurz durch. Dabei fiel mir die Verwendung von *.opf Dateien auf mit relativen Pfadangaben. Diese kannte ich noch nicht. Wie sich nach etwas Recherche herausstellen sollte ist OPF ein offener Standard für e-Papers im XML Format. Diese Dateien sind öffentlich und ohne Registrierung zugänglich.

Bei genauerem Hinsehen konnte ich feststellen, dass der Dienst sehr schlampig programmiert ist. Die Zeitung liegt offen und ungeschützt im Netz. 108 Euro zahlt ein normaler User dafür im Jahr und bekommt für sein Geld “nur” ein 7 Tage Archiv (laut Angaben auf stol.it). Online decken die Zeitungen aber ein Zeitfenster von mehr als einem Jahr ab.

Durch austauschen der Datumszahlen in der URL kann man alle Dolomiten-Ausgaben durchforsten. Da die Verzeichnisse nicht geschützt sind funktioniert das auch ohne Anmeldung von jedem PC aus.

Man muss nicht mehr bis zur nächsten Bar. Wen’s intressiert: die “Dolomiten” liegt auch im Netz rum.

Kleines Beispiel gefällig : *.opf Datei und zugehörige Dolomiten Seite 1, 2, 3, … (Ausgabe vom 24.03.2010 Zeitstempel :20100324)

Um zu demonstrieren, wie weit das Archiv zurück reicht eine Ausgabe vom 24.03.2009 : *.opf Datei und zugehörige Dolomiten Seite 1, 2, 3, … (Ausgabe vom 24.03.2009 Zeitstempel :20090324)

Und zum Schluß noch ein kleines Schmankerl, nämlich die halbfertige Titelseite der Online-Dolomiten vom 4.September 09. Guckst du.

Zum Vergrößern einfach Rechtsklick auf die Seite -> vergrößern wählen. Alle in diesem Artikel verlinkten *.swf und *.opf Dateien liegen auf den Servern der Athesia AG und sind deren Eigentum. Die Inhalte sind lediglich verlinkt.

Nachtrag 03.04.10 : Auch sämtliche *.pdf Files liegen vollkommen ungeschützt auf den Servern brach. Und die Flash Crossdomain.xml hat ein sogenanntes “wildcard setting”. Dies macht den Server bzw. dessen Dienste offen zugänglich.

Nachtrag 08.03.2011 : Nach mehreren langweiligen Wochenenden hab’ ich ein kleines *.php Programm geschrieben, das die Dateien verlinkt und mit Hilfe des zoho viewers lesbar macht. Die Anwendung funktioniert in allen modernen Browsern (= nicht im IE). Testen kann man das Ganze unter www.pamstiddn.it/stollbug.

Nachtrag 14.07.2011 :Am 06.06.2011 wurde die Software (Flipviewer) auf den neusten Stand gebracht. Seitdem sind alle *.swf-Dateien zwar weiterhin abrufbar, aber mit dem sog. SAFER-Algorithmus verschlüsselt. Die *.pdf-Dateien sind nur mehr eine Woche lang verfügbar.