“Se wöü, se !!” 42 Photos aus der Selbsperstpektive sind nun online. All diejenigen, die sich für schlafende Menschen, bunte Fachwerkhäuser und das Innenleben eines Sportverein-Bus intressieren sind hier genau richtig
Und wem der Saxophonist auf den Bildern bekannt vorkommt, das ist Albie Donnelly mit Supercharge. Einen der wenigen Gigs die wir miterleben durften, denn ca. zwei Stunden nach unserem Auftritt waren die Straßen komplett leer. Das schafft auch nur König Fußball.
Schnell noch bevor die WM 2010 zu Ende geht und wir wieder mit Nebensächlichkeiten wie Griechenland, Weltwirtschaftskriese, Toponomastik, BP’s kleiner Ölpest und irgend einer Sau die gerade durch die Medien fegt beschäftigen müssen gibt’s nun das Fündstück der Woche. Direkt aus der WM Zentrale in Bayern.
Bayern meets Südafrika ! Endlich ! Die Plastiktröte mit dem meist zu tiefen Tinnitus-Bb präsentiert sich im Folgenden als kulturverbindendes Instrument. Nach der Einführung der Okarina in die echte Volksmusik durch Franz Koflerfolgt nun der Rückschritt ist die logische Konsequenz nun PLASTIK. Auf geats, Mandr ! Musi ! Oans – Zwoa !!
Nachtrag 08.07.10 : Der Vuvuzuela-Bläser rechts schummelt und verwendet wahrscheinlich ein Trompetenmundstück zur Tonerzeugung. Mit dem Plastikgerät allein sind solche Klänge nicht möglich
Seit wir uns dazu entschieden haben eine PA anzuschaffen ist das 01V96 ein ständiger Wegbegleiter auf fast allen Gigs.
Seit heute haben wir dazu passend auch noch einen Printserver (100 €) in unser Rack eingebaut. Zusammen mit der passenden Software (Freeware) und einem Laptop lässt sich unser Mischpult nun über ein verschlüsseltes AdHoc-Netzwerk fernsteuern.
Das hat den Vorteil, dass nicht immer jemand von der Bühne laufen muss, um anschließend seinen akustischen Eindruck in Worten an Much weiter gibt, der dann erst versucht diese Schilderung in das Gerät einzugeben. Alle Einstellungen lassen sich nun bequem vom Laptop aus tätigen. Noch komfortabler wäre ja ein Tablet-PC … aber das kostet dann auch dementsprechend viel und wäre ein klein wenig vermessen
Die Reichweite beträgt etwa 70 – 100m, wenn Blickkontakt zwischen Printserver und Laptop besteht. Zum ersten Live Test kommt es bereits diesen Donnerstag bei unserem Gig im Lanahof.
Auf youtube sieht das so aus :
Man könnte auch noch beim Printserver einen USB-Sounkarte anschließen und so den Pausensound per Laptop zu gestalten. Momentan dient uns dazu Flors Handy. Kostenpunkt (USB-Hub + USB-Soundkarte) : 50 €. Dieses Setup wird sich aber wahrscheinlich nicht lohnen, da die Lösung mit Handy eh recht komfortabel ist und der Laptop die ganze Zeit laufen müsste. Eine nette Spielerei wär’s aber allemal.
4 Tage ungeduscht im Dienste des Konservatorium Innsbruck. Das Projekt mit Maestro Cech (u.a. Nouvelle Cuisine) war davon der dritte Tag. Am 4. folgte dann morgens Unterricht bei Florian und Abends die legendäre Abschlussprüfung von BBG im Treibhaus Innsbruck.
Am Wochenende ging’s dann nach unserem Gig beim Banklwörmr Cup direkt Richtung Frankfurt nach Idstein. Fotos folgen.
Ich wurde gestern in einer Theoriestunde in Innsbruck auf Georg Kreisler aufmerksam gemacht, den ich leider nicht kannte. Der Mann hat mir derart gut gefallen, dass ich nun hier eine kleine Auswahl seines Schaffens poste :